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Sonderausstellung Wandern-Wundern-Wissen im Museum Amöneburg eröffnet - Ausstellung ist bis November 2016 zu sehen



Auf Einladung der Stadt Amöneburg und des Heimat- und Verkehrsvereins Amöneburg wurde am Sontag den 22. Mai 2016, dem Internationalen Museumstags, im Amöneburger Museum die Sonderausstellung Wandern-Wundern-Wissen eröffnet.

Mit diesem ersten Ausstellungsprojekt präsentierte sich die neue Museumsleiterin Antje Pöschl dem Publikum. Zur Eröffnung fanden sich viele Gäste ein. Der Heimat- und Verkehrsverein Amöneburg hatte sich um die Organisation gekümmert, so dass sich die Besucher bei schönem Wetter vor dem Museum mit Kaffee und Kuchen sowie kalten Getränken versorgen konnten.

Mit der Sonderausstellung, die die komplette Museumssaison im Erdgeschoß des Museum gezeigt wird, hat Frau Pöschl den Premium-Wanderweg "Amanaburchtour" rund um Amöneburg inhaltlich aufgegriffen und einige Stationen am Wege durch Exponate und Erläuterungen in den Vitrinen archäologisch und geschichtlich thematisiert. Damit haben Wanderer des beliebten Wanderweges die Möglichkeit zusätzliche zu den Erläuterungen entlang des Weges ergänzende Informationen zu erhalten. Jedoch auch für den Nichtwanderer bietet die Ausstellung viel Neues und unbekannte Informationen, die sehr sehens- und lesenwert sind. Als studierte Archäologin kann Frau Pöschl ganz neue und unbekannte Schwerpunkte auf die darstellbaren Themen legen.
Ergänzt wird die Ausstellung des Naturschutz-Informations-Zentrums (NIZA) unter der Leitung von Frau Dr. Astrid Wetzel.


So belegt das NIZA ebenfalls zwei große Schauvitrinen mit Naturexponaten und Panoramafotos z.B. von der Radenhäuser Lache, die die Ausstellung bereichern.

Mit dem durch die Sonderausstellung begonnenen Ausstellungskonzept wird die bisherige Trennung zwischen Museum und NIZA auch räumlich mehr und mehr aufgehoben. Viele Besucher fanden gerade diesen Aspekt sehr spannend und klug.

Frau Pöschl stellte in Aussicht, dass Museum und NIZA auch in Zukunft noch besser kooperieren und auch weiter zusammen wachsen werden. Für die Zukunft soll an einem gemeinsamen Ausstellungskonzept gearbeitet werden, um die Ausstellung noch interessanter zu machen, mit dem Ziel noch mehr Besucher anzulocken und zu begeistern.








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