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Magistrat geht "Neue Wege für den Klimaschutz"


Bildunterschrift: sechs von 9 - von links (vorne): Bernhard Schick (CDU), Michael Plettenberg (parteilos), Peter Benner (FWG), von links (hinten): Peter Hörl (SPD), Jochen Luzius (FWG) und Bernd Riehl (CDU)
"Neue Wege für den Klimaschutz" ging der Amöneburger Magistrat am 20. und 21. September 2019 mit einer gemeinsamen Fahrt nach Kassel, um in der Universität Kassel an einer zweitägigen Veranstaltung teil zu nehmen. Zwar nicht vollständig, jedoch sozusagen mit Zwei-Drittelmehrheit und beschlussfähig ging es mit dem Fahrzeug gemeinsam nach Kassel.

Der erste Tag war angesichts der an diesem Tag veröffentlichen Ergebnisse des Klimakabinetts in Berlin stark von dem Eindruck dessen geprägt was in Berlin an diesem Tag stattfand, und die ersten Reaktionen darauf. Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft diskutierten im Rahmen einer Podiumsdiskussion. Die Mehrheit der Diskutanten äußerte dabei ihre Enttäuschung über die getroffenen Entscheidungen in Berlin, als nicht weit genug gehend, um doch noch die nationalen Klimaziele bis zum Jahr 2030 gemäß den Pariser Verträgen zu schaffen zu können. Im Anschluss gab es bei sogenannten "Kamingesprächen" am CO²-neutralen Kaminfeuer die Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen.

Am Vormittag des zweiten Tages standen verschiedene Foren auf der Tagesordnung, auf die sich die sechs Teilnehmer aufteilten, um möglichst viel Input mit zu nehmen. Praktiker, vor allem aus dem Bereich der bundesweit etwa 850 Energiegenossenschaften, präsentierten ebenso wie hochrangige Fachleute ihr Wissen. Dabei ging es unter anderem über die Themen "von der Energie- zur Versorgungsgenossenschaft", der erfolgreichen "Erschließung von PV-Potenzialen" in einem komplizierten Geflecht an Rechtsvorschriften in Deutschland, der "Kooperationsmöglichkeiten zwischen Kommunen und Genossenschaften" sowie "Wachstumsstrategien".

Wegen der 1175 Jahr-Feier-in Erfurtshausen konnte die Reisegruppe nicht bis nicht zum Ende der Veranstaltung in Kasel bleiben, so dass die dort präsentierten Inhalte schriftlich nachgearbeitet werden sollen.
Einig waren sich die Teilnehmer aus den Reihen des Magistrats darüber, dass die Teilnahme an der Veranstaltung eine große Erweiterung nicht nur des persönlichen Horizonts mit sich gebracht hat. Verabredet wurde im Rahmen einer Nachbesprechung festzulegen welche Themen und Projekte aus den gewonnenen Erfahrungen abgeleitet werden können.








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