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Bei der Fa. Lindner in Amöneburg wird geschwäbelt



Amöneburger Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg und Ortsvorsteher Herbert Fischer statteten in der letzten Woche der Fa. Hans Lindner Automatendreherei GmbH Co. KG im Steinweg 30 in Amöneburg einen Unternehmensbesuch ab.
Die Fa. Lindner, die mit 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber im Stadtgebiet ist, hatte im vergangenen Jahr einen Eigentümerwechsel vollzogen. Das Unternehmen wurde an die schwäbische Unternehmerfamilie Auchter in Ammersbuch veräußert, die wiederum den Geschäftsführer Achim Zeh mit der Unternehmensleitung beauftragt hat.
Seither ist Achim Zeh, der in der Amöneburger Altstadt seinen Zweitwohnsitz genommen hat, mit der Konsolidierung und Profilierung des Unternehmens befasst. Er schwäbelt mächtig, spricht schnell und ist voller Energie wenn man mit ihm redet. Gerne stellt der kontaktfreudige Manager, der aus IT-Branche kommt, sich und sein Unternehmen vor in dem er sagt" hallo ich bin der Achim, und wir wollen wachsen".

Sein neuer Führungsstil kommt an bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ebenso wie die Stadt Amöneburg froh darüber sind, dass das Unternehmen professionell weiter geführt wird. Viele von Ihnen sind seit mehreren Jahrzehnten bei Lindner beschäftigt und werden von Zeh lobend als "absolute Experten" oder "Rückrat der Firma" bezeichnet.
Zeh betont, dass man ein grundsolides Unternehmen übernommen habe, das gute Potenziale für ein solides und nachhaltiges Wachstum biete. Es gelte darum verloren gegangene Märkte zurück zu gewinnen und die Kundenpflege zu intensivieren. Auch über neue Produkte, mit denen er neue Märkte erschließen könnte, stehen auf der Agenda des Managaments. Derzeit befasst sich Zeh auch mit der Prüfung von Investitionsnetscheidungen in Millionenhöhe, er prüft nämlich die Anschaffung einer neuen High-Tech-Maschine.

Die Fa.Lindner verfügt schon jetzt über hochmoderne Anlagentechnik, aber auch recht alte Maschinen, die aus den Siebziger Jahren stammmen, leisten zum Teil noch ihren Dienst, jedoch nicht für die Produkte für die Fa. Lindner auf dem einschlägigen Markt so bekannt ist. Lindner verfolgt das sogenannte "Null-Fehler-Prinzip". Manager Zeh ist stolz auf die außerordentliche hohe Qualität der Lindner-Produkte, die bei der Kaufentscheidung für das Unternehmen ein wesentliche Rolle gespielt hat.
Die Fa. Lindner wurde 1959 gegründet und ist Spezialist und Marktführer für Hohlschrauben in Fluidverbindungen, die in Hydrauliksystemen weltweit eingesetzt werden. Eine besondere Spezialität sind die Schrägbohrungen, die technisch schwer zu fertigen sind, die für hochwertige Hydrauliksysteme aber sehr wichtig sind.

Auch Amöneburgs Ortsvorsteher Herbert Fischer, der ganz in der Nähe wohnt, zeigte sich erfreut über die Entwicklung, die die Linder Automatendreherei derzeit nimmt. Ein Bild vom Unternehmen, das Zeh liebevoll als eine "ehrliche Malocherfirma" bezeichnet, wird sich auch Landrätin Kirsten Fründt im Mai machen können, wenn sie zum ganztägigen Gemeindebusch in die Stadt Amöneburg kommt.






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