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Stadt Amöneburg
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35287 Amöneburg
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Alle Müllgefäße werden vom 07. bis 10.09.2015 mit einem elektronischen Chip ausgestattet!


Informationen zur Einführung des Identsystems

Die Stadt Amöneburg hat den Mülleinsammlungsvertrag neu ausgeschrieben. Das neue Vertragsverhältnis mit der Fa. Mittelstädt beginnt im Januar 2016, dann zu geänderten Konditionen.
Im Vorgriff auf den neuen Vertrag wird nun ab Anfang September ein Abfallbehälteridentifikationssystem, das sogenannte Ident System, eingeführt.

Diese Woche findet die BeCHIPung statt, und zwar an folgenden Terminen:

Roßdorf: 07.09.2015
Amöneburg: 08.09.2015
Mardorf: 09.09.2015
Rüdigheim: 10.09.2015
Erfurtshausen: 10.09.2015

Warum wird das Ident System eingeführt?
  • Eindeutige Zuordnung der Abfallbehälter zu einem Grundstück
  • Verbesserung der Servicequalität sowie effizientere Behälterverwaltung
  • Nachvollziehbarkeit tatsächlicher Entleerungen
  • keine Entleerung von nicht angemeldeten Behältern
Die Berechnung der Abfallgebühren verändert sich durch die Einführung des Ident Systems zunächst nicht. Die Gebühren werden weiterhin ausschließlich nach dem auf dem Grundstück vorhandenen Restabfallbehältervolumen berechnet.

Wie funktioniert das neue Ident System?

Bei der Identifikation der Abfallbehälter werden die Gefäße mit einem sogenannten Transponder (Chip) ausgestattet. Der Transponder ist unter oder am Behälterrand montiert und enthält eine eindeutige Behälternummer, die maschinell lesbar ist. Die Entleerung aller Abfallbehälter wird elektronisch registriert. Der Transponder enthält keine personenbezogenen Daten und es erfolgt auch keine Verwiegung des Abfalls.

Alle Grundstückseigentümer haben ein Schreiben das Klebeetiketten für die bei der Stadtverwaltung angemeldeten Gefäße enthält erhalten. Diese sind auf die Gefäße aufzukleben und die Gefäße zu o.a. Termin gesammelt an der öffentlichen Straße bereit zu stellen, damit sie das Team vom beauftragten Dienstleister mit den Chips austtatten kann. Diese Arbeiten laufen losgelöst von den normalen Leerungsterminen und die Behälter können während der Aktion ganz normal befüllt werden.

Während des Umstellungszeitraums und danach wird der Dienstleister eine Telefonhotline schalten, die bei Fragen und Unregelmäßigkeiten genutzt werden kann. Dort können ggf. erforderliche Nacherfassungen nicht oder falsch zugeordneter Gefäße manuell vorgenommen werden. Der Dienstleister CTrace, der für die Fa. Mittelstädt arbeitet ist spezialisiert auf solche Projekte und bereits viele hunderttausend Müllgefäße ohne größere Probleme mit Chips versehen, und hat die entsprechende Software bei den Abfuhrunternehmen und Gemeinden in Einsatz gebracht.






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