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Stadt Amöneburg
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Stadt Amöneburg verleiht "das Edelste" was sie hat, die Ehrenbürgerwürde - an Bambergs Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick aus Mardorf



Als eine rundum gelungene, stimmungsvolle und kurzweilige Veranstaltung empfanden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen den Festakt anlässlich der Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Amöneburg an den aus Mardorf stammenden Bamberger Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick am Montag den 07. Oktober im Mardorfer Bürgerhaus, zu dem etwa 120 überwiegend geladene Gäste, die die Amöneburger Bürgergesellschaft repräsentierten, zusammen gekommen waren.

Nach einem feierlichen Pontifikalamt mit einer Reihe von Konzelebranten erhielt Erzbischof Schick die Ehrenbürgerurkunde aus den Händen von Stadtverordnetenvorsteher Dr. Stefan Heck und Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg.

Die Urkunde war in Form und Sprache der Ehrenbürgerurkunde aus dem Jahr 1971, die der ebenfalls aus Mardorf stammende frühere Fuldaer Bischof Eduard von der Stadt erhalten hatte, und die in der Sakristei der Pfarrkirche St. Hubertus ausgestellt ist, nachempfunden.


Stadtverordnetenvorsteher Dr. Heck, der die Veranstaltung moderierte, konnte zahlreiche Gäste und Ehrengäste aus Nah und Fern begrüßen. Darunter den ehemaligen Hessischen Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel, der aus Anzefahr stammt und mit Ludwig Schick in der Stiftsschule die Schulbank gedrückt hat. Seither sind beide eng miteinander verbunden. Auch die frühere pädagogische Leiterin der Stiftsschule Dr. Hildebrandt-Günther aus Marburg, die Ludwig Schick noch als Schüler erlebte, war zum Festakt gekommen. In ihrem anschaulichen Wortbeitrag erläuterte sie wie im Jahr 1964 als sie an die Schule kam, die nach dem Weggang von Dr. Josef Gutmann im Umbruch war, auf den Obertertianer Ludwig Schick aus Mardorf stieß - ein Schüler mit dem sie damals schon eine besondere Verbindung hatte.

Zu Beginn der öffentlichen Feierstunde wurde ein zwölfminütiger Filmbeitrag des Erzbistums Bamberg gezeigt, der das Engagement des Erzbistums und des Bischofs in der Entwicklungshilfearbeit im Senegal zeigt.

Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt von stimmungsvollen Musikstücken des Blasorchesters der Freiwilligen Feuerwehr Mardorf sowie durch Sologesang von Lena Lauer aus Roßdorf, die in Marburger katholischer Tracht auftrat und von Martin Gockel am Klavier begleitet wurde. Den Gottesdienst gestaltete der MGV Mardorf mit mehreren musikalischen Beiträgen mit.


Neben der Urkunde erhielt Erzbischof Schick von der Stadt Amöneburg einen großen und 4,5 Kilo schweren Glasquader, in dem eine Laserholografie des Amöneburger Rathaus sowie die Daten des Festaktes eingelassen sind.






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