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Feuerwehr Mardorf baut an - großartiges Eigenleistungsprojekt ist in vollem Gange


Im Rahmen eines Pressegesprächs das auf Winsch der Oberhessischen Presse stattgefunden hat, hat die Feuerwehr Mardorf ihr aktuelles Eigenleistungsprojekt der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wie Wehrführer Markus Schick berichtete sind bereits mehr als 300 Helferstunden erbracht worden. Dabei wird es nicht bleiben, schließlich ist erst der Anfang der Baumaßnahme gemacht worden, die vor etwa einem Monat begonnen hat.
Abgeleitet aus dem von der Stadtverordnetenversammlung zuletzt im Dezember 2014 beschlossenen Bedarfs- und Entwicklungsplan für die Feuerwehren der Stadt Amöneburg soll das Mardorfer Feuerwehrgerätehaus einen Anbau erhalten. Anders als das Feuerwehrgerätehaus Roßdorf, für das eine Landesförderung aus der Brandschutzförderrichtlinie gewährt wird, wollten die Stadtverordneten das Mardorfer Projekt eigentlich aus Eigenmitteln der Stadt, die mit etwa 76.000 € beziffert werden, realisieren.

Durch einen Glücksfall gibt es aber nun nachträglich doch noch eine Landesförderung. Das Kommunalinvestitionsprogramm 2015 des Bundes das in Hessen um eigenes Landesprogramm erweitert worden ist, macht es möglich. Die Amöneburger Stadtverordneten legten in Ihrer Maisitzung fest, dass auch das Mardorfer Feuerwehrgerätehaus davon profitieren soll. Welche weiteren Projekte im Rahmen des KIP 2015 insgesamt kommen sollen werden wir in einem separaten Artikel in einer späteren Ausgabe des Ohmtalboten präsentieren.

Der Feuerwehrverein Mardorf hatte der Stadt Amöneburg sogar angeboten einen erheblichen Zuschuss zu zahlen. Dieser ist nun nicht notwendig, zudem steht die Stadt auf dem Standpunkt, dass die Baumaßnahme Pflichtaufgaben der Stadt diene und deshalb von der öffentlichen Hand und nicht aus Vereinsmitteln zu finanzieren ist. Der Feuerwehrverein wird nun eine weitere Investition, die dem Blasorchester dienen wird finanzieren.
Zur Abwicklung der Baumaßnahme hat die Feuerwehr eigens einen Bauausschuss gegründet, der die Abwicklung minutiös plant und dokumentiert. Die Bauleitung wird vom Bauamt der Stadtverwaltung sichergestellt, so dass eine externe Bauleitung eingespart werden kann.

Ziel ist es das Gebäude, das in Holständerbauweise errichtet werden soll, bis zum Winter "dicht zu bekommen" Anschließend wird der Innenausbau weitgehend in Eigenleistung erbracht. Mit einer Einweihung kann bis zum Frühsommer 2017 gerechnet werden.

Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer wollte sich eigentlich am 11. Juli einen persönlichen Überblick über das Projekt verschaffen. Sein Besuch musste wegen dringender Amtsgeschäfte in Wiesbaden jedoch leider verschoben werden. Er wird nun am 01. September nachgeholt. Bis dahin wird vermutlich einiges mehr auf der Baustelle zu sehen sein.
Wehrführer Markus Schick zeigte sich im Pressegespräch beeindruckt von der Tatkraft und dem Einsatzwillen der Feuerwehr, schließlich hat bereits jetzt nahezu jedes Mitglied der größten Einsatzbateilung im Stadtgebiet tatkräftig mit angepackt.






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