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Wasser- und Bodenverband Marburger Land im Radenhäuser Feld erhält hohen Besuch  Regierungspräsident Dr. Ullrich nimmt sich Zeit für die Landwirtschaft



Radenhäuser Feld am Fuße des Basaltkegels in Amöneburg. Unübersehbar sind die heute vorhandenen Gebäude seit 1973 als privilegierte Bauvorhaben im Außenbereich entstanden.

Einer der Ideengeber dieser Selbsthilfeorganisation von und für Landwirten für die gesamte Region, die landesweit Schule machte, war Karl-Heinz Dickhaut, der über Jahrzehnte die Geschicke des Verbandes als dessen Vorsteher lenkte.
Heute sind Vorstand und Geschäftsführung voneinander getrennt, so dass Verbandsgeschäftsführer Werner Metke und Amöneburgs Bürgermeisters Michal Plettenberg gemeinsam in der vergangenen Woche den Gießener Regierungspräsidenten Dr. Christoph Ullrich als Gast begrüßen durften. Ihn begleiteten eine Reihe weitere Persönlichkeiten wie der Kreislandwirt, die Vorsitzende des Kreisbauernverbandes, die neue Fachbereichsleiterin für den Ländlichen Raum beim Landkreis, ein Vertreter des Kreisausschusses und der Landesvorsitzende der Wasser- und Bodenverbände.

Im Landkreis Marburg-Biedenkopf gibt es etwas 1600 landwirtschaftliche Betriebe, davon sind etwa 900 im Wasser- und Bodenverband Marburger Land organisiert.
Hierbei handelt es sich um eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, die sich von einem reinen Maschinenring dadurch unterscheidet, dass sie selbst in die Maschinentechnik investiert.


Schwerpunkt der Verbandsarbeit ist die Erntetechnik, die von etwa 50 Mähdreschern der Marke Deutz, die im Eigentum des Verbands stehen auf über 6.000 Hektar Druschfläche geleistet wird und die Amöneburg zu bundesweit dem Ort mit der größten Mähdrescherdichte macht.
Der Verband beschäftigt insgesamt 10 Mitarbeiter. Neben dem Geschäftsführer und der Verwaltung vor allem in der hauseigenen Werkstatt, die sämtliche Reparaturarbeiten erledigt.

Zwei Agraringenieure beschäftigen sich zudem mit dem Projekt der "Gewässerschonenden Landbewirtschaftung sowie der Beratung der Betriebe zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Beide Projekte werden im Auftrag und mit der Förderung der öffentlichen Hand sowie der Wasserversorger geleistet.

Das Regierungspräsidium Gießen ist für eine Reihe von Aufgaben im Bereich der Landwirtschaft hessenweit zuständig. Somit hat auch der Regierungspräsident persönlich ein großes Interesse die Strukturen und die Organisationen der mittelhessischen Landwirtschaft näher kennen zu lernen. Bei seinem Besuch in Amöneburg nahm er sich insgesamt 3 Stunden Zeit. Zum Abschluss wurde ein vorbildlich arbeitender Milchviehbetrieb besichtigt.






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