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Stadt Amöneburg erhält Förderbescheide für Dorferneuerung in Erfurtshausen


Landrätin Kirsten Fründt (Mitte) übergab den Vertretern der Städte und Gemeinden Amöneburg, Angelburg, Bad Endbach, Lahntal, Marburg, Münchhausen, Rauschenberg, Stadtallendorf, Weimar und Wetter die Bewilligungsbescheide.
Zuschüsse helfen bei der Dorfentwicklung: 438.389 Euro um Lebensräume aktiv und zukunftsfähig zu gestalten

438.389 Euro Fördergelder des Landes Hessen fließen im Rahmen der Dorfentwicklung an neun Kommunen im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Landrätin Kirsten Fründt übergab den Vertretern der Städte und Gemeinden Amöneburg, Angelburg, Bad Endbach, Lahntal, Marburg, Münchhausen, Rauschenberg, Stadtallendorf, Weimar und Wetter die Bewilligungsbescheide. Gefördert werden Planungen und auch konkrete Schritte im Gegenwert von insgesamt 782.000 Euro. Das Land fördert diese Maßnahmen mit einem Zuschuss von bis zu 75 Prozent.

Landrätin Kirsten Fründt betonte bei der Übergabe der Bescheide, dass das Programm zur Dorfentwicklung eine sehr gute Möglichkeit sei, die Dörfer in der Region weiter zu entwickeln und attraktiv zu gestalten. "Besonders wichtig ist bei der Dorfentwicklung, dass die Menschen, die in den Dörfern leben, in diesem Entwicklungsprozess aktiv eingebunden und beteiligt werden", so die Landrätin. Die Fördergelder seien für die Kommunen eine willkommene Unterstützung, um auch die kleineren Orte zukunftsfähig zu gestalten.

In Amöneburg-Erfurtshausen wird ein Statik-Gutachten für das alte Backhaus erstellt. Damit soll überprüft werden, ob eine Sanierung des Backhauses sinnvoll und möglich ist. Danach soll ein Nutzungskonzept erstellt werden. Das Gutachten kostet rund 3.058 Euro, förderfähig sind davon rund 2.500 Euro. Diese Summe fördert das Land mit 75 Prozent - also mit rund 1.900 Euro. Ebenfalls in Amöneburg-Erfurtshausen wird ein neuer Vertrag mit einem Berater geschlossen, der sowohl öffentlichen Projektträgern als auch privaten Akteuren auf Anfrage zu städtebaulichen, gestalterischen und landschaftplanerischen Fragen Rede und Antwort stehen wird. Die Gesamtkosten hierfür belaufen sich auf 3.000 Euro, wovon rund 2.500 Euro förderfähig sind. Das Land Hessen steuert im Rahmen der Dorfentwicklung einen Anteil in Höhe von 75 Prozent der förderfähigen Kosten bei - also 1.890 Euro.






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