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Stadt Amöneburg
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Mardorf



Mardorf

Mardorf ist der einwohnerstärkste Stadtteil der Stadt Amöneburg. Hierher führt ein offizieller Abstecher des Elisabethpfades 2, der auch gleichzeitig ein “Weg der Jakobspilger” ist.
Besonders sehenswert ist der mittelalterliche Wehrturm mit den frühgotischen Wandmalereien aus der Zeit um 1270, die heute der Öffentlichkeit zugänglich sind. Die Malereien zeigen u.a. barmherzige Taten der Hl. Elisabeth. Im Altarraum der Kirche befindet sich das Grab des früheren Fuldaer Bischofs Eduard Schick. Wichtige Gegenstände seines Lebens sowie ein  Messgewand von Johannes Paul II sind in einer Vitrine im Sakristeigebäude zu sehen.

Der alte Dorfkern des historischen Wehrdorfes zeigt viele sehr gut erhaltene Fachwerkhäuser. Mardorf ist berühmt für seine herausragende Fronleichnamsprozession, die jedes Jahr viele Interessierte aus Nah und Fern anzieht. Seit über 30 Jahren findet am Wochenende vor Ostern ein sehenswerter Ostereiermarkt mit jährlich wechselnden Sonderausstellungen statt.
Er ist der älteste seiner Art in Deutschland. In Mardorf wurde im Jahr 2010 der Bürgerverein „Leben und Altwerden in Mardorf und Umgebung e.V.“ gegründet, der sich rund um das ehemalige Schwesternhaus im Ortskern aktiv für die Belange insbesondere älterer Menschen einsetzt.
Im nahe gelegenen Gemeenshaus, welches von der Backhausgemeinschaft betrieben wird, finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.

In Mardorf ist eine landwirtschaftliche Biogasanlage in Planung, die es ermöglichen soll den Ort über ein Nahwärmenetz mit Heizwärme zu versorgen.

In Mardorf wurde eine der erfolgreichsten Dorferneuerungsprozesse der letzten Jahre in unserer Region durchgeführt. Nach Abschluss der offiziellen Laufzeit der Dorferneuerung gründete sich ein Arbeitskreis Dorfentwicklung mit einer Untergruppe, die sich mit der Dorfgeschichte befasst und regelmäßig die Mardorf Zeitzeichen heraus gibt. Man kümmert sich zu dem darum, dass öffentliche Kulturdenkmäler erhalten blieben. So wird derzeit die alte Viehwaage saniert und mit EU-Zuschüssen zu einem Informationspunkt ausgebaut. Dort soll ein Dorfrundgang zu sehenswerten Kulturdenkmälern in diesem wundervollen Fachwerkort starten.


Mardorf hält enge Verbindungen zur österreichischen Partnergemeinde Tragwein.







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